Montag, 30. September 2013

Spielereihe im Kindergarten

Teil meiner Ausbildung zur Erzieherin sind viele Praxisaufgaben. Eine der größeren ist heute mit der Ausführung zuende gegangen.
Seit Mitte August saßen vier Schulkamaraden und ich an der Planung für eine Spielereihe von 45 Minuten. Zu Anfang haben wir uns das alles ziemlich einfach vorgestellt. Jaja spielen, das bekommen wir schon hin, das ist ja nicht so schwer. Leider haben wir uns da ziemlich geirrt. Die Planung an sich ging eigendlich realtiv schnell. Wir wussten ziemlich früh, welche Spiele wir gerne spielen wollen würden und wie sie in die von uns selbst erdachte spielbegleitende Gesichte hinein passen sollten. Wir haben uns für eine Bärengeschichte entschieden. Innerhalb dieser Bärengeschichte haben wir dann Spiele wir Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser oder wir gehen heut auf Bärenjagd eingebaut. Soweit alles ganz einfach. Dann kamen wir aber an den Punkt wo es darum ging die Ziele, dieser Spiele herauszusuchen. Das war eine ziemlich anstregende und nervenaufreibende Arbeit. Aber wir haben es geschafft und konnten heute morgen um neun Uhr unsere Spiele mit den Kinder spielen. Es hat auch ziemlich gut geklappt, dafür das die Kinder uns noch gar nicht kannten haben sie sehr gut mitgemacht und sich darauf eingelassen, dass wir mit ihnen gespielt haben.
Ich war tierisch nervös heute morgen und auch schon die andern Tage vorher. Lindi und meine Familie mussten ziemlich leiden. Obwohl ich so nervös war, hat es alles besser geklappt als gedacht. Ich bin auf jeden Fall froh das es vorbei ist und freu mich nun auf das nächste Projekt, was angeblich Märchen sein soll, wenn man der Oberklasse glauben mag. Märchen finde ich super. Und ich werde dafür kämpfen das ich das Märchen Rapunzel bekomme. Hehe. Wenn nicht ich wer dann?

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