Montag, 20. April 2015

Buch Nummer 7 (2015)

 Die Stadt der verlorenen Kinder





Autor: Caragh O´Brien

Verlag: Heyne

Seitenzahl: 462

Lesezeitraum: 22.02.15 - 05.03.15
Klappentext: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an den Mauern der Stadt abgegeben werden. So lautet das uralte Gesetzt. Doch was verbirgt sich dahinter? Für die junge Gaia gibt es nur einen Weg das herauszufinden: Sie begibt sich heimlich in die verbotene Stadt.
Inhalt:
Die junge Hebamme Gaia muss, wie ihre Mutter zuvor, jeden Monat die ersten drei Babys an die Stadtmauer bringen, wo sie von einer Säuglingsschwester entgegen genommen und innerhalb der Stadt weitergegeben werden. Gaia sieht darin nichts schlimmes, denn die Kinder haben innerhalb der MAuer ein besseres Leben als bei ihren richtigen Eltern, so denkt sie zumindest. Als dann aber ihre Eltern verhaftet werden beginnt sie, über die Mauer und die vorgebrachten Kinder nachzudenken. Geh es ihnen dort wirklich besser? Was wird ihren Eltern vorgeworfen? Um das herauszufinden tut sie das Unmögöliche. Sie schleicht sich in die Stadt hinter der Mauer.

 Was sage ich dazu?

Ich mochte dieses Buch, mir hat die Geschcihte sehr gefallen und ich konnte die Gedankengänge der Hauptfigut gut nachvollziehen, was mir wirklich nicht jedes mal gelingt. Leider habe ich dann festgestellt, das es eine Triologie ist. So muss ich mir nun weitere Bände kaufen und zu wissen was mit Leon passiert, ob Gaia wirklich im Ödland ankommt und so weiter und sofort.
Das Geheimnis, welches hinter den vorgebrachten Kindern steht ist mir auch sehr einleuchtend. Es ist also durchaus nachvollziehbar, weshalb sie diese Kinder brauchen nur stehen da wieder viele ethische Fragen dahinter. Wie weit darf man gehen?



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